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<title>F&#252;r den Essener Westen und S&#252;den im Bundestag</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
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<copyright>(c) 2012 www.petra-hinz.de</copyright>
<managingEditor>petra.hinz@bundestag.de (F&#252;r den Essener Westen und S&#252;den im Bundestag)</managingEditor>
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	<title>Petra Hinz besucht Jahresempfang des Einzelhandelsverbandes Ruhr</title>
	<link>http://www.petra-hinz.de/.net/rss/meldungen/-1/109884.html</link>
	<description><![CDATA[F&#252;r lebenswerte Innenst&#228;dte und Stadtteile sind alle Akteure wichtig

Zu einem lebenswerten Wohnumfeld z&#228;hlen viele Faktoren: gute Nachbarschaft, eine unkomplizierte Verkehrsanbindung und nat&#252;rlich ein schneller Zugang zum Einzelhandel, um die Bed&#252;rfnisse des t&#228;glichen Lebens zu decken. Wie wichtig eine gute Infrastruktur f&#252;r das Leben in der Stadt ist, zeigt sich nicht nur in der Innenstadt sondern auch in den Stadtteilen. Ein wichtiger Standortfaktor dabei ist der Einzelhandel. Zurzeit beobachten wir, dass viele Einzelh&#228;ndler nur auf neue Standorte schauen und dabei die bereits bestehenden au&#223;er Acht lassen. Das Resultat sind Leerst&#228;nde in den Einkaufsstra&#223;en der Stadtteile und weitere Wege f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. &#8222;Ich bin mir aber sicher, dass es eine Renaissance der Stadtteile und Innenst&#228;dte geben wird&#8220;, erkl&#228;rt Petra Hinz. &#8222;Stadtplaner m&#252;ssen erkennen, dass es ein Fehler war, die Menschen aus den Innenst&#228;dten zu verdr&#228;ngen.&#8220; Die Menschen brauchen Lebensmittelpunkte, um sich wohl zu f&#252;hlen. Der Einzelhandel belebt Stadtteilzentren und steigert die Attraktivit&#228;t, dort zu leben. &#8222;Da hier sehr viele Faktoren zusammentreffen, ist es &#228;u&#223;erst wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, damit die Menschen im Stadtteil auf eine gute Nahversorgung zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen&#8220;, betont Petra Hinz. Vor diesem Hintergrund nutzt sie den Jahresempfang des Einzelhandelsverbandes Ruhr, um mit den Menschen Gespr&#228;che zu f&#252;hren und auf ver&#228;nderte Zust&#228;nde und Bed&#252;rfnisse in den Stadtteilen aufmerksam zu machen. &#8222;Wir m&#252;ssen alle zusammenarbeiten &#8211; Einzelh&#228;ndler, Werbegemeinschaften, Vereine, Organisationen und nat&#252;rlich Anwohner.&#8220; Ein gutes Beispiel wie eine solche Zusammenarbeit aussehen kann, ist das Projekt &#8222;denk.bar&#8220; in Frohnhausen. Hier arbeiten alle daran, den Stadtteil aufzuwerten, lebenswertes zu f&#246;rdern und Missst&#228;nde anzugehen. Beim n&#228;chsten Termin im Fr&#252;hjahr befassen sich Experten und B&#252;rgerinnen und B&#252;rger mit dem Thema &#8222;Einzelhandel im Stadtteil.&#8220; Leitfragen dabei sind: Wie k&#246;nnen wir Fehlentwicklungen gegensteuern? Wie k&#246;nnen wir den Standort attraktiver gestalten, sodass die Einzelh&#228;ndler bleiben?

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	<author>petra.hinz@bundestag.de (Petra Hinz)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>SPD &quot;Kultur f&#252;r alle&#8220;</title>
	<link>http://www.petra-hinz.de/.net/rss/meldungen/-1/109875.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;F&#252;r einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation&quot; erkl&#228;rt  Petra Hinz, MdB

Als erste Bundestagsfraktion &#252;berhaupt hat die SPD einen Antrag in Leichter Sprache in den Deutschen Bundestag eingebracht. Der Antrag hat das Ziel, Angebote und Aktivit&#228;ten im Bereich Kultur
und Medien barrierefrei zu gestalten. Mit der Barrierefreiheit ist es der SPD sehr ernst. Deswegen haben wir den Antrag in Leichte Sprache &#252;bersetzen lassen.




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	<author>petra.hinz@bundestag.de (Petra Hinz)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Petra Hinz liest Viertkl&#228;sslern der Diergardtschule vor</title>
	<link>http://www.petra-hinz.de/.net/rss/meldungen/-1/109874.html</link>
	<description><![CDATA[Vorlesen macht Appetit auf mehr

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, Ausgleiche zu finden und auch einmal einen Gang herunterschalten zu k&#246;nnen. Nicht nur f&#252;r Erwachsene ist dies wichtig, sondern gerade und vor allem f&#252;r Kinder. &#8222;Eine gute M&#246;glichkeit, dem Alltag zu entfliehen, ist ein gutes Buch zu lesen&#8220;, hebt Petra Hinz hervor. Kinder ans Lesen und an B&#252;cher heranzuf&#252;hren, ist ihr eine Herzensangelegenheit. Deswegen ist es mittlerweile eine gute Tradition, dass Petra Hinz in Zusammenarbeit mit Schuldirektor Gr&#246;ne von der Gervinusschule Vorleseaktionen durchf&#252;hrt. &#8222;Herr Gr&#246;ne unterst&#252;tzt das Projekt seit Jahren und sorgt daf&#252;r, dass in beiden Zweigstellen der Schule wunderbare Lese-Ecken und B&#252;chereien entstanden sind&#8220;, sagt Petra Hinz. Am Montag, 30. Januar ist es wieder so weit: Von 9 Uhr bis 10.30 Uhr liest Petra Hinz f&#252;r eine 4. Grundschulklasse der Zweigstelle Diergardt-Schule vor. Zur Auswahl stehen die Geschichten um &#8222;R&#228;uber Hotzenplotz&#8220;, &#8222;Pippi Langstrumpf&#8220; und der Titel &#8222;Schuld war nur das Brauseschwein.&#8220; &#8222;Es gibt so viele tolle B&#252;cher, dass wir gespannt sein k&#246;nnen, was dann aus dem Vorleserucksack herauskommt.&#8220;
Trotz der medialen Vielfalt und den zahlreichen M&#246;glichkeiten, sich virtuell zu besch&#228;ftigen, hat der Stellenwert von B&#252;chern nach wie vor einen hohen Rang. &#8222;Ich m&#246;chte den Kindern das Gef&#252;hl vermitteln, wie es ist, ein Buch geschenkt zu bekommen, es auszupacken, aufzuschlagen und in eine andere Welt einzutauchen.&#8220; Deshalb legt Petra Hinz viel Wert auf Kontinuit&#228;t bei den Vorleseaktionen: &#8222;Ich komme nicht nur am Tag der ,Stiftung Lesen&#8216; in die Schulen, sondern lese den Kindern regelm&#228;&#223;ig vor.&#8220;
]]></description>
	<author>petra.hinz@bundestag.de (Petra Hinz)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.petra-hinz.de/.net/rss/meldungen/-1/109874.html</guid>
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<item>
	<title>Petra Hinz, MdB besucht Jahreshauptversammlungen der Ortsvereine</title>
	<link>http://www.petra-hinz.de/.net/rss/meldungen/-1/109873.html</link>
	<description><![CDATA[Ehrung langj&#228;hriger Mitglieder ist ein &#8222;Zeichen von Solidarit&#228;t&#8220;

Am Sonntag 29. Januar finden in Essen die Jahreshauptversammlungen der SPD Ortsvereine Rellinghausen und R&#252;ttenscheid statt. Petra Hinz leitet die Versammlung in Rellinghausen, die um 10 Uhr beginnt. Peter Lankes, der jahrelang 1. Vorsitzender des Ortsvereins Rellinghausen war, verk&#252;ndet seinen R&#252;cktritt von seinem Posten. Sein Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Christian Bargatzky. &#8222;Peter Lankes hat hervorragende Arbeit im und f&#252;r den Stadtteil geleistet und wird auch weiterhin politisch t&#228;tig sein&#8220;, betont Petra Hinz. &#8222;Ich bin &#252;berzeugt, dass sich Christian Bargatzky sicherlich genauso f&#252;r seinen Stadtteil engagieren wird.&#8220;
Nach ihrem Besuch der Jahreshauptversammlung in Rellinghausen geht es f&#252;r Petra Hinz in R&#252;ttenscheid weiter. &#8222;Das Besondere ist, dass hier auch die Jubilare im Ortsverein geehrt werden&#8220;, erkl&#228;rt Petra Hinz. &#8222;Es ist mir ein gro&#223;es Anliegen, Mitgliedern, die uns seit Jahrzehnten unterst&#252;tzen meine Wertsch&#228;tzung und meinen Dank auszusprechen.&#8220; Die Jubilare zeigen durch ihre jahrelange Treue, dass sie sich f&#252;r die Grundideen sozialer Belange einsetzen. &#8222;F&#252;r uns sind diese Ehrungen ein Zeichen von Solidarit&#228;t und Vertrauen.&#8220;
]]></description>
	<author>petra.hinz@bundestag.de (Petra Hinz)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Gedenken zum 67. Jahrestag der Befreiung des  Konzentrationslager Auschwitz</title>
	<link>http://www.petra-hinz.de/.net/rss/meldungen/-1/109781.html</link>
	<description><![CDATA[Petra Hinz ruft zu mehr Solidarit&#228;t und Gemeinschaft auf

Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee gedenken Abgeordnete des Deutschen Bundestages der zahllosen Opfer des Nationalsozialismus. 1996 proklamierte der ehemalige Bundespr&#228;sident Roman Herzog den Gedenktag, der seither traditionell am 27. Januar stattfindet.  Die Gedenkstunde beginnt um 9 Uhr und wird von Bundestagspr&#228;sident Prof. Dr. Norbert Lammert  er&#246;ffnet. Neben den Abgeordneten nehmen Teilnehmer der Verfassungsorgane sowie junge Menschen aus Deutschland, Polen, Frankreich und anderen L&#228;ndern teil. Bundesweit werden am 27. Januar &#246;ffentliche Geb&#228;ude beflaggt und die Fahnen auf Halbmast gesetzt. 
Zum 65. Jahrestag der Befreiung sprach erstmals der israelische Staatspr&#228;sident Schimon Peres vor den Abgeordneten im Bundestag. Im letzten Jahr hielt Holocaust-&#220;berlebender Zoni Weisz aus den Niederlanden als erster Vertreter der Sinti und Roma die Gedenkrede. In diesem Jahr &#252;bernimmt der ber&#252;hmte Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki diese schwere Aufgabe. Er ist einer der letzten &#220;berlebenden des Warschauer Gettos. Seine Eltern wurden in den Gaskammern von Treblinka ermordet. Aus seiner Familie &#252;berlebte au&#223;er ihm und seiner Frau Teofila nur seine Schwester den Holocaust. Reich-Ranicki sagt, dass er &#8222;von seinen Erfahrungen berichten&#8220; wird und, dass dies eine &#8222;schwere Aufgabe&#8220; sei.
Dr. Waltraud Rehfeld, Zeitzeugin und langj&#228;hrige Vorsitzende des Bundes der Verfolgten des Naziregimes (BVN), h&#228;lt anschlie&#223;end eine kurze Ansprache. Christoph Heubner, Vizepr&#228;sident des Internationalen Auschwitz-Komitees, &#252;berreicht die &#8222;Gabe der Erinnerung&#8220; an Prof. Dr. Norbert Lammert. Die Skulptur soll die F&#228;higkeit zur Erinnerung und die stete Aufrechterhaltung des Gedenkens an das Terrorregime der Nationalsozialisten w&#252;rdigen. 

F&#252;r Petra Hinz,MdB ist die Teilnahme am Gedenktag eine Selbstverst&#228;ndlichkeit: &#8222;Man sollte jeden Anlass nutzen, um den Opfern der Kriege zu gedenken und die Erinnerung daran wach zu halten.&#8220; Um antisemitisches Gedankengut zu verhindern, m&#252;ssen die Menschen sich zusammenschlie&#223;en. &#8222;Wir als Sozialdemokraten stehen f&#252;r aktive Aufkl&#228;rung und Demokratisierung&#8220;, betont Petra Hinz, der das Thema sehr am Herzen liegt. F&#252;r sie z&#228;hlt das klare Bekenntnis zu Solidarit&#228;t und zur Gemeinschaft in der Gesellschaft. 

Die Gedenkstunde wird ab 9 Uhr live im Parlamentsfernsehen, im Web-TV auf www.bundestag.de und auf mobilen Endger&#228;ten in deutscher Sprache und im Web-TV auf der englischsprachigen Seite von www.bundestag.de in englischer Sprache &#252;bertragen.
Die deutschsprachige Live-&#220;bertragung kann mit der kostenlosen App des Bundestages f&#252;r Android-Smartphones und iPhones verfolgt werden. F&#252;r alle anderen Smartphones ist sie unter m.bundestag.de abrufbar.
]]></description>
	<author>petra.hinz@bundestag.de (Petra Hinz)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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