• Herzlich Willkommen!

    Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, ich freue mich darüber, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben. Auf diesen Seiten informiere ich Sie über meine Arbeit für die Stadt Essen. Gerne stehe ich Ihnen bei Anregungen oder Fragen zur Verfügung!

Petra Hinz besucht Jahresempfang des Einzelhandelsverbandes Ruhr

denk.bar - Juli 2011
Für lebenswerte Innenstädte und Stadtteile sind alle Akteure wichtig

Zu einem lebenswerten Wohnumfeld zählen viele Faktoren: gute Nachbarschaft, eine unkomplizierte Verkehrsanbindung und natürlich ein schneller Zugang zum Einzelhandel, um die Bedürfnisse des täglichen Lebens zu decken. Wie wichtig eine gute Infrastruktur für das Leben in der Stadt ist, zeigt sich nicht nur in der Innenstadt sondern auch in den Stadtteilen. Ein wichtiger Standortfaktor dabei ist der Einzelhandel. Zurzeit beobachten wir, dass viele Einzelhändler nur auf neue Standorte schauen und dabei die bereits bestehenden außer Acht lassen. Das Resultat sind Leerstände in den Einkaufsstraßen der Stadtteile und weitere Wege für Bürgerinnen und Bürger. „Ich bin mir aber sicher, dass es eine Renaissance der Stadtteile und Innenstädte geben wird“, erklärt Petra Hinz. „Stadtplaner müssen erkennen, dass es ein Fehler war, die Menschen aus den Innenstädten zu verdrängen.“ Die Menschen brauchen Lebensmittelpunkte, um sich wohl zu fühlen. Der Einzelhandel belebt Stadtteilzentren und steigert die Attraktivität, dort zu leben. „Da hier sehr viele Faktoren zusammentreffen, ist es äußerst wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, damit die Menschen im Stadtteil auf eine gute Nahversorgung zurückgreifen können“, betont Petra Hinz. Vor diesem Hintergrund nutzt sie den Jahresempfang des Einzelhandelsverbandes Ruhr, um mit den Menschen Gespräche zu führen und auf veränderte Zustände und Bedürfnisse in den Stadtteilen aufmerksam zu machen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten – Einzelhändler, Werbegemeinschaften, Vereine, Organisationen und natürlich Anwohner.“ Ein gutes Beispiel wie eine solche Zusammenarbeit aussehen kann, ist das Projekt „denk.bar“ in Frohnhausen. Hier arbeiten alle daran, den Stadtteil aufzuwerten, lebenswertes zu fördern und Missstände anzugehen. Beim nächsten Termin im Frühjahr befassen sich Experten und Bürgerinnen und Bürger mit dem Thema „Einzelhandel im Stadtteil.“ Leitfragen dabei sind: Wie können wir Fehlentwicklungen gegensteuern? Wie können wir den Standort attraktiver gestalten, sodass die Einzelhändler bleiben?


  • Pressemitteilung · Montag · 30.01.2012

Petra Hinz liest Viertklässlern der Diergardtschule vor

Vorlesen macht Appetit auf mehr

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, Ausgleiche zu finden und auch einmal einen Gang herunterschalten zu können. Nicht nur für Erwachsene ist dies wichtig, sondern gerade und vor allem für Kinder. „Eine gute Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen, ist ein gutes Buch zu lesen“, hebt Petra Hinz hervor. Kinder ans Lesen und an Bücher heranzuführen, ist ihr eine Herzensangelegenheit. Deswegen ist es mittlerweile eine gute Tradition, dass Petra Hinz in Zusammenarbeit mit Schuldirektor Gröne von der Gervinusschule Vorleseaktionen durchführt. „Herr Gröne unterstützt das Projekt seit Jahren und sorgt dafür, dass in beiden Zweigstellen der Schule wunderbare Lese-Ecken und Büchereien entstanden sind“, sagt Petra Hinz. Am Montag, 30. Januar ist es wieder so weit: Von 9 Uhr bis 10.30 Uhr liest Petra Hinz für eine 4. Grundschulklasse der Zweigstelle Diergardt-Schule vor. Zur Auswahl stehen die Geschichten um „Räuber Hotzenplotz“, „Pippi Langstrumpf“ und der Titel „Schuld war nur das Brauseschwein.“ „Es gibt so viele tolle Bücher, dass wir gespannt sein können, was dann aus dem Vorleserucksack herauskommt.“
Trotz der medialen Vielfalt und den zahlreichen Möglichkeiten, sich virtuell zu beschäftigen, hat der Stellenwert von Büchern nach wie vor einen hohen Rang. „Ich möchte den Kindern das Gefühl vermitteln, wie es ist, ein Buch geschenkt zu bekommen, es auszupacken, aufzuschlagen und in eine andere Welt einzutauchen.“ Deshalb legt Petra Hinz viel Wert auf Kontinuität bei den Vorleseaktionen: „Ich komme nicht nur am Tag der ,Stiftung Lesen‘ in die Schulen, sondern lese den Kindern regelmäßig vor.“

  • Meldung · Sonntag · 29.01.2012

Petra Hinz, MdB besucht Jahreshauptversammlungen der Ortsvereine

Ehrung langjähriger Mitglieder ist ein „Zeichen von Solidarität“

Am Sonntag 29. Januar finden in Essen die Jahreshauptversammlungen der SPD Ortsvereine Rellinghausen und Rüttenscheid statt. Petra Hinz leitet die Versammlung in Rellinghausen, die um 10 Uhr beginnt. Peter Lankes, der jahrelang 1. Vorsitzender des Ortsvereins Rellinghausen war, verkündet seinen Rücktritt von seinem Posten. Sein Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Christian Bargatzky. „Peter Lankes hat hervorragende Arbeit im und für den Stadtteil geleistet und wird auch weiterhin politisch tätig sein“, betont Petra Hinz. „Ich bin überzeugt, dass sich Christian Bargatzky sicherlich genauso für seinen Stadtteil engagieren wird.“
Nach ihrem Besuch der Jahreshauptversammlung in Rellinghausen geht es für Petra Hinz in Rüttenscheid weiter. „Das Besondere ist, dass hier auch die Jubilare im Ortsverein geehrt werden“, erklärt Petra Hinz. „Es ist mir ein großes Anliegen, Mitgliedern, die uns seit Jahrzehnten unterstützen meine Wertschätzung und meinen Dank auszusprechen.“ Die Jubilare zeigen durch ihre jahrelange Treue, dass sie sich für die Grundideen sozialer Belange einsetzen. „Für uns sind diese Ehrungen ein Zeichen von Solidarität und Vertrauen.“

  • Meldung · Sonntag · 29.01.2012

SPD "Kultur für alle“

„Für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation" erklärt Petra Hinz, MdB

Als erste Bundestagsfraktion überhaupt hat die SPD einen Antrag in Leichter Sprache in den Deutschen Bundestag eingebracht. Der Antrag hat das Ziel, Angebote und Aktivitäten im Bereich Kultur
und Medien barrierefrei zu gestalten. Mit der Barrierefreiheit ist es der SPD sehr ernst. Deswegen haben wir den Antrag in Leichte Sprache übersetzen lassen.





Gedenken zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz

Petra Hinz ruft zu mehr Solidarität und Gemeinschaft auf

Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee gedenken Abgeordnete des Deutschen Bundestages der zahllosen Opfer des Nationalsozialismus. 1996 proklamierte der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog den Gedenktag, der seither traditionell am 27. Januar stattfindet. Die Gedenkstunde beginnt um 9 Uhr und wird von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert eröffnet. Neben den Abgeordneten nehmen Teilnehmer der Verfassungsorgane sowie junge Menschen aus Deutschland, Polen, Frankreich und anderen Ländern teil. Bundesweit werden am 27. Januar öffentliche Gebäude beflaggt und die Fahnen auf Halbmast gesetzt.
Zum 65. Jahrestag der Befreiung sprach erstmals der israelische Staatspräsident Schimon Peres vor den Abgeordneten im Bundestag. Im letzten Jahr hielt Holocaust-Überlebender Zoni Weisz aus den Niederlanden als erster Vertreter der Sinti und Roma die Gedenkrede. In diesem Jahr übernimmt der berühmte Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki diese schwere Aufgabe. Er ist einer der letzten Überlebenden des Warschauer Gettos. Seine Eltern wurden in den Gaskammern von Treblinka ermordet. Aus seiner Familie überlebte außer ihm und seiner Frau Teofila nur seine Schwester den Holocaust. Reich-Ranicki sagt, dass er „von seinen Erfahrungen berichten“ wird und, dass dies eine „schwere Aufgabe“ sei.
Dr. Waltraud Rehfeld, Zeitzeugin und langjährige Vorsitzende des Bundes der Verfolgten des Naziregimes (BVN), hält anschließend eine kurze Ansprache. Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees, überreicht die „Gabe der Erinnerung“ an Prof. Dr. Norbert Lammert. Die Skulptur soll die Fähigkeit zur Erinnerung und die stete Aufrechterhaltung des Gedenkens an das Terrorregime der Nationalsozialisten würdigen.

Für Petra Hinz,MdB ist die Teilnahme am Gedenktag eine Selbstverständlichkeit: „Man sollte jeden Anlass nutzen, um den Opfern der Kriege zu gedenken und die Erinnerung daran wach zu halten.“ Um antisemitisches Gedankengut zu verhindern, müssen die Menschen sich zusammenschließen. „Wir als Sozialdemokraten stehen für aktive Aufklärung und Demokratisierung“, betont Petra Hinz, der das Thema sehr am Herzen liegt. Für sie zählt das klare Bekenntnis zu Solidarität und zur Gemeinschaft in der Gesellschaft.

Die Gedenkstunde wird ab 9 Uhr live im Parlamentsfernsehen, im Web-TV auf www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten in deutscher Sprache und im Web-TV auf der englischsprachigen Seite von www.bundestag.de in englischer Sprache übertragen.
Die deutschsprachige Live-Übertragung kann mit der kostenlosen App des Bundestages für Android-Smartphones und iPhones verfolgt werden. Für alle anderen Smartphones ist sie unter m.bundestag.de abrufbar.