• Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,

    ich wünsche Euch und Ihnen schöne sowie erholsame Sommerferien bei hoffentlich tollem Wetter. Nutzt bzw. nutzen Sie die freien Tage ausgiebig, um wieder viel Kraft und Energie für das neue Schuljahr zu tanken.

Im Auftrag unserer Mandantin Frau Petra Hinz, MdB, teilen wir Folgendes mit:

Im Auftrag unserer Mandantin Frau Petra Hinz, MdB, teilen wir Folgendes mit:

Frau Hinz hat im Jahr 1983 am heutigen Erich-Brost-Berufskolleg der Stadt Essen die Fachhochschulreife erworben. Sie hat jedoch keine allgemeine Hochschulreife erworben. Sie hat darüber hinaus kein Studium der Rechtswissenschaften absolviert und auch keine Juristischen Staatsexamina abgelegt.

In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen, welche Gründe sie seinerzeit veranlasst haben, mit der falschen Angabe über ihren Schulabschluss den Grundstein zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre juristische Ausbildung und Tätigkeit. Mitte der 1990er Jahre unternahm sie den Versuch, auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachzuholen und so zumindest einen Teil ihrer bio-grafischen Falschangaben zu heilen. Aufgrund ihrer zeitlichen Beanspruchung als Mitglied im Rat der Stadt Essen und ihre ehrenamtlichen politischen Engagements musste sie diesen Versuch jedoch bereits nach etwa einem Jahr wieder aufgeben.

Es ist klarzustellen, dass Frau Hinz zu keinem Zeitpunkt rechtsberatend tätig war. Ihre Angestelltentätigkeit in den Jahren 1999 bis 2003 war nicht juristischer Natur.

Das politische Engagement von Frau Hinz war und ist von Aufrichtigkeit und Integrität geprägt. Sie ist daher sehr bestürzt, nicht die Courage aufgebracht zu haben, für ihr Fehlverhalten geradezustehen. Sie bittet ihre Wegbegleiter, ihre Mitarbeiter, ihre Freunde und Familie, all die Menschen, die ihr vertraut haben, und auch die allgemeine Öffentlichkeit von ganzem Herzen um Entschuldigung.

19.07.2016

Zum anonymen „offenen Brief“ an die SPD Essen und die Presseberichterstattung:

Inzwischen dürfte uns allen etwas klarer sein, was es mit dem „offenen Brief an die SPD Essen“ von einem anonymen Autor oder Autorin auf sich hat. So hat es seinen Grund, wenn der Autor des Briefes anonym bleibt. Geht es ihm doch allein um die verleumderische Diffamierung meiner Person als Bundestagsabgeordnete. Dabei bleibt es jedoch nicht. Zudem werden nämlich die gewählten Delegierten der Essener Sozialdemokraten im letzten Absatz des offenen Briefes erpresserisch unter Druck gesetzt („sollte eine erneute Nominierung… sehen wir uns dazu gezwungen…“).

Sollte der Autor des Schreibens SPD-Mitglied sein – was ich einfach nicht glauben mag – müssten die Essener Sozialdemokraten dafür sorgen, dass er oder sie nicht mehr lange Mitglied bleibt. Jemand, der in ehrabschneidender Weise sozialdemokratische Mandatsträger diffamiert und sozialdemokratische Delegierte nötigt, hat in unserer Partei nichts mehr zu suchen. Er verstößt gegen die Grundprinzipien der Partei, der Solidarität, der fairen demokratischen Diskussion und der demokratischen Wahl unserer Mandatsträger.

Die Drohung mit dem Schritt in die lokale Presse ist ohnehin in ihrem Resultat schon vorweggenommen (sicher gewollt durch den anonymen Autor). Bereits am Freitag den 24.06.2016 und nun heute 11.07.2016 erschienen in der WAZ groß aufgemachte Artikel über den „offenen Brief“ und weitere anonyme Bekundungen. Diese Artikel stehen leider in der gleichen Tradition wie viele andere Artikel in den letzten Monaten, in denen sozialdemokratische Amts-und Mandatsträger in unfairer Weise öffentlich vorgeführt werden. Der offene Brief hat damit der Partei schweren Schaden zugefügt.

Gegenstand des „offenen Briefes“ und der Medienberichterstattung sind die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in meinem Bundestagsbüro aus den Jahren von vor 2012. Dazu möchte ich eines zuvor unzweifelhaft klarstellen: Als Bundestagsabgeordnete habe ich gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes die Verpflichtung, meine volle Leistungskraft der Wahlkreis- und Parlamentsarbeit und damit den Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu widmen. In gleicher Weise können die Bürgerinnen und Bürger jedoch verlangen, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abgeordneten sich im Rahmen ihres Vertrages und ihrer Leistungsfähigkeit in vollem Umfang einbringen. Dazu werden sie nach den Grundsätzen und Tarifen des Bundestagspräsidiums ordentlich bezahlt. Wer das anders sieht, möchte vielleicht lieber Vetternwirtschaft und Schlendrian im Bundestag sehen. Mein Verständnis von Parlamentsarbeit ist das nicht.

Die Gesundheit bis ins hohe Alter fördern!

denk.bar - Oktober 2011
Am Donnerstag, den 30. Juni 2016, 18:00 - 20:30 Uhr -
im Café Apostelkirche, Mülheimer Straße 72, 45145 Essen.

Unsere Lebenserwartung steigt. Wir arbeiten länger. Und wir hegen den Wunsch, auch im hohen Alter noch weitgehend gesund und selbstbestimmt zu leben. Das Thema „Die Übergänge im Alter und selbstbestimmt im Stadtteil leben“ gewinnt in einer Gesellschaft des langen Lebens grundsätzlich an Bedeutung: Auch das Thema „Herausforderungen des Alters – eine bessere gesundheitliche Verfassung und wachsendes Gesundheitsbewusstsein“ kann wirksam dazu beitragen, insbesondere chronische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit zu verhindern, zu überwinden oder abzumildern. Lebensqualität, Gesundheit und Teilhabe werden gestärkt.
An diesen Themen wird sehr schnell deutlich, dass es ein individuelles und zugleich ein gesellschaftliches Interesse an Verbesserungen gibt. Es besteht eine gesellschaftliche Verantwortung dafür, die Versorgungsstrukturen in den Stadtteilen zu entwickeln und sicherzustellen. Zum Schluss werden wir gemeinsame Vorstellungen und Handlungsbedarfe beschreiben und gemeinsam umsetzen:

Petra Hinz vertritt die SPD Essen als Delegierte beim Parteikonvent der SPD in Berlin

Am kommenden Sonntag, den 5. Juni 2016, vertritt die stellvertretende Essener SPD Vorsitzende, MdB Petra Hinz, den SPD Unterbezirk auf dem Parteikonvent in Berlin. Die 250 stimmberechtigten Konvent-Teilnehmer tagen im Willy-Brandt-Haus in Berlin.

MdB Petra Hinz: “Parteikonvent berät diesmal über unerledigte Anträge des letzten SPD Bundesparteitages, die aus Zeitgründen an den Konvent zur Beratung und Entscheidung überwiesen wurden. Außerdem will der SPD Parteivorsitzende Sigmar Gabriel in einer Grundsatzrede die Vertreter aus den SPD-Unterbezirken und Landesverbänden über aktuelle politische Fragen informieren und einen ersten Bericht über die Vorbereitungen zu den Bundestagswahlen 2017 geben.“

Essener SPD forciert den Wohnungsbau

denk.bar - Oktober 2011
Die Schaffung von modernem und bezahlbarem Wohnraum und die soziale Durchmischung der Wohnquartiere sind Kernanliegen der Essener SPD in den kommenden Jahren. Dazu hat die SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Petra Hinz und dem Landtagsabgeordneten Dieter Hilser den Dialog mit der hiesigen Wohnungswirtschaft eröffnet. Der Einladung waren am vergangenen Dienstag (03.05.) über 20 Vertreterinnen und Vertreter der großen Wohnungsunternehmen in Essen gefolgt. Weitere Gespräche sind geplant, um für die stetig wachsende Essener Bevölkerung ein adäquates Wohnungsangebot zu schaffen.

Zum „Girls’Day“ eroberten 60 Mädchen den Deutschen Bundestag

Einen Blick hinter die Kulissen des parlamentarischen Betriebs zu werfen und die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten näher kennenzulernen – mit dieser Erwartung ist die 15-jährige Annika in die Hauptstadt gereist. Auf Einladung von MdB Petra Hinz nahm die Schülerin aus dem Essener Süden (Werden) vom 27.-28. April am „Girls’Day“ der SPD-Bundestagsfraktion teil.

Leider viel zu schnell vergangen sei die gemeinsame Zeit im Deutschen Bundes-tag, so Petra Hinz, nachdem Annika am Donnerstagnachmittag wieder in den Zug Richtung Essen gestiegen war. In den anderthalb Tagen zuvor standen u.a. eine Führung durch das Reichstagsgebäude, ein Plausch im Bistro des Paul-Löbe-Hauses und ein politisches Planspiel auf dem Programm.

SPD Frohnhausen: Eine späte Einsicht der CDU ist besser als nie!

„Hoch erfreut“ zeigt sich die Frohnhauser SPD, dass sich die Essener CDU Ratsfraktion sich endlich Argumenten und Vorschlägen der SPD zum Deckel der A40 im Essener Westen anschließt.

SPD MdB Petra Hinz: “Ich war selbst in der Ratssitzung im Jahr 2000 dabei und musste ertragen wie CDU und Grüne eine Mehrheit im Rat für ein Moratorium zum Stopp der Planfeststellung des Deckels organisiert und im Rat beschlossen haben. Nur eine breite Unterstützung aller im Rat vertretenen Parteien, insbesondere aber auch der Grünen, wäre wünschenswert, um das „Essener Jahrzehntprojekt“ endlich auf den Weg zu bringen. Die FDP hatte schon im vergangenen Jahr Unterstützung der SPD Vorschläge signalisiert.“

Internationaler Frauentag - die Bundestagsabgeordnete und stellv. SPD UB-Vorsitzende Petra Hinz sowie die SPD Ratsfrau Jutta Pentoch laden zum Dialog ein.

Internationaler Frauentag: Dienstag, den 8. März 2016, ist die Bundestagsabgeordnete und stellv. UB-Vorsitzende Petra Hinz und die SPD Ratsfrau Jutta Pentoch sowie die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) der Frohnhauser SPD ab 12:00 bis 16.00 Uhr mit einem Dialog- und Aktionsstand am Frohnhauser Markt vertreten. Die Frohnhauser Sozialdemokratinnen wollen mehr Frauen für die Politik interessieren.

„Einmischen“ heißt die Devise der Sozialdemokratinnen, so die SPD Ratsfrau Jutta Pentoch.
Wir wollen gemeinsam mit unseren Aktiven im SPD Unterbezirk Essen in Frohnhausen aufzeigen, was alles in und mit der SPD Politik im Stadtteil gestaltet werden kann, so Bezirksvertreterin Lydia Sommer.
Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz (SPD) hält es für zwingend erforderlich, dass Frauen die Politik der Parlamente lebensnäher mitgestalten und -entscheiden.

Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März setzt sich die stellv. Essener SPD-Vorsitzende Petra Hinz, MdB, mit der Frage des „Geldverdienens” auseinander - Frauen verdienen so viel wie Männer – bis heute erhalten sie jedoch rund 22% weniger.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz weist anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März auf den Kampf um die Frauenrechte in Deutschland hin.
Frauen haben sehr früh auch die Entwicklung der SPD in Essen geprägt und im Kampf um ihre Rechte, trotz Verbots jeglicher politischer Betätigung, die Gründung der SPD-Frauenbewegung in Essen vorbereitet und vor 112 Jahren durchgesetzt.

Namen, Daten und Fakten der Frauen der politischen Bewegung in Essen sind dank des ehemaligen SPD-Ratsherrn Gustav Streich und des Stadthistorikers Dr. Ernst Schmidt in den Archiven der Stadt Essen und in Beiträgen in der Frohnhauser SPD Mitgliederzeitung “DerAnuf“ zu finden:

Alt-Oberbürgermeisterin Annette Jäger als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Essen-Heisingen verabschiedet – Ehrenamtliche Tätigkeit prägte ihr Leben.

Alt-Oberbürgermeisterin Annette Jäger wurde in der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Essen-Heisingen nach Jahrzehntelanger politischer Arbeit und langer Amtszeit als dessen Vorsitzende verabschiedet. Als ihre Nachfolgerin und neue Vorsitzende wurde Ulla Wöll-Stepez (bisher stellv. Vorsitzende) mit großer Mehrheit gewählt.

Gern hätte sich auch MdB Petra Hinz von Annette Jäger persönlich verabschiedet, was wegen namentlicher Abstimmungen im Bundestag zu Asylgesetzen am gleichen Tage leider nicht möglich war. An die Heisinger SPD und an Anette Jäger richtete SPD MdB Petra Hinz deshalb einige persönliche Worte an die scheidende Ortsvereinsvorsitzende und Alt-Oberbürgermeisterin, die sich für die SPD in Essen verdient gemacht hat. 50 Jahre SPD Mitglied, 48 Jahre im Vorstand der Heisinger SPD und 40 Jahre Vorsitzende des SPD Ortsverein Heisingen.

Das sog. Asylpaket II ist verabschiedet - Meine Persönliche Erklärung

Im zurückliegenden Jahr haben unsere Gemeinden, Kommunen und Städte über eine Million Menschen aufgenommen. Die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben großartiges für Deutschland geleistet. Die Kommunen und die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer tragen jeden Tag zum sozialen Frieden bei. Richtig ist aber auch, dass nach dieser so großen Anstrengung klar ist, so viele Menschen können wir in einem Jahr nicht noch einmal aufnehmen. In dieser Geschwindigkeit überfordern wir die Kommunen und werden den Herausforderungen nicht gerecht. Um den Zuzug von Flüchtenden zu reduzieren. Stehen deshalb die Lösung des Syrienkonflikts und die Beseitigung von Fluchtursachen im Zentrum der SPD Politik.

„Junge Frauen (M)acht Politik“ – Petra Hinz, MdB lädt zum „Girls’Day“ wieder ein Mädchen in den Deutschen Bundestag ein."

Bewerbungen sind bis zum 06. März 2016 möglich!

Mehr als 1,4 Millionen Mädchen haben sich seit dem ersten Girls’Day im Jahre 2001 an 90 000 Veranstaltungen beteiligt – am 28. April 2016 geht das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen in die sechzehnte Runde.

Mädchen exklusive Einblicke und Zugänge in Berufe zu ermöglichen, in denen Frauen auch heute noch unterrepräsentiert sind, das ist Anspruch und Ziel des Girls’Day. Sie sollen Erfahrungen sammeln dürfen und sich unter Beachtung ihrer vielfältigen Interessen und Kompetenzen ausprobieren.

Neuer Schulentwicklungsplan – SPD Frohnhausen lädt zum Bürgerdialog ein

„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“ Diese berühmte Kritik stammt vom römischen Philosophen Seneca. Doch damit die Schule umgekehrt die Kinder noch besser auf das Leben vorbereitet, lädt die SPD Frohnhausen interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Dialog über den neuen Essener Schulentwicklungsplan ein. Wann? Am Freitag, den 22. Januar 2016, um 19 Uhr im AWO-Treff in der Dahnstraße 22.

Vorweihnachtliche Bildungsfahrt nach Berlin – Vier Tage Politik pur

Soll sich die Bundeswehr in Syrien an den Einsätzen beteiligen? Wie soll das weitere Vorgehen gegen den sogenannten Islamischen Staat aussehen? Diese spannenden und brisanten Fragen diskutierte das politische Berlin gerade in der Woche, in der 50 Essenerinnen und Essener auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Hinz auf Bildungsfahrt in der Bundeshauptstadt waren.

Bildungsfahrt ins vorweihnachtliche Berlin – Petra Hinz begrüßt Gäste aus Essen

Auch zum Jahresende befasst sich die Bundespolitik mit zahlreichen deutschen und internationalen Themen: Beschluss des Haushaltsjahres 2016, Umgang mit Geflüchteten, Abwehr des Terrorismus. Für viele Bürgerinnen und Bürger sind die Entscheidungswege jedoch nicht immer sogleich nachvollziehbar. Wie sind die einzelnen Abläufe? Wer und was ist alles zu beachten? Wer macht wie Politik?

12. Bundesweiter Vorlesetag – Petra Hinz wirbt für Bildung in allen Lebensphasen

Lesen bildet. Das stimmt. Aber Lesen macht auch Spaß und regt die Fantasie an. Leser gewinnt man meist in der Kindheit durch Vorlesen. In dieser Lebensphase legt jeder die Grundlagen für seine Kreativität und seinen Ideenreichtum. Um Kinder für das (Vor-)Lesen zu begeistern, findet seit 2004 jährlich am dritten Freitag im November der Bundesweite Vorlesetag statt. Initiatoren sind die Wochenzeitung Die Zeit, die Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung.

Politik und Journalismus hautnah – Petra Hinz empfängt zu den Jugendpressetagen

Jugendpressetage in Berlin – Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für Essen, hat zu diesem Anlass am 13. November 2015 in Berlin den Jungjournalisten Cedric Pelka empfangen, ihm ihre Arbeit vorgestellt und seine Fragen beantwortet. Der 18-Jährige war vom 11. bis 13. November 2015 zu Besuch auf den 10. Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion in der Bundeshauptstadt. Er und die anderen knapp 100 Jugendlichen erlebten drei Tage lang ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das ihnen einen spannenden Einblick in das Zusammenspiel von Medien und Politik in der Hauptstadt geboten hat.

1 Million Euro Bundesmittel für „Essen – Grüne Hauptstadt Europas 2017“

Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Essener Westen und Süden, teilt mit, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlos-sen hat, dem Umweltprojekt „Essen – Grüne Hauptstadt Europas 2017“ Bundesmittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung zu stellen. Damit erhält das Projekt fast doppelt so viel als die Budgetplanung der Stadt Essen für das Jahr 2016 eingeplant hatte. Die Ruhrstadt war ursprünglich von 600.000 Euro an öffentlicher Förderung ausgegangen.

200.000 Euro zusätzlich für das Programm „KitaPlus“ in Essen

Eine gute frühkindliche Bildung ist der Schlüssel für Bildungserfolg und Teilhabe. In den aktuell stattfindenden Haushaltsverhandlungen hat die SPD-Bundestagsfraktion deshalb durchgesetzt, dass der Bund die Mittel für den Kitaausbau aufstockt und den Ländern außerdem für Qualitätsverbesserungen in den Jahren 2017 und 2018 zusätzliche Mittel zur Verfügung stellt.

Bundeshaushalt 2016 – 13 Millionen Euro für Sucht- und Drogenprävention

„Weil Drogenmissbrauch und Sucht ein alters- und bildungsunabhängiges Problem unserer Gesellschaft ist, bin ich sehr zufrieden, dass wir mit dem Haushaltsausschuss abermals 9 Millionen Euro für Sucht- und Drogenprävention und 4 Millionen für Modellmaßnahmen und Forschungsvorhaben bewilligt haben“, sagt die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz. In Deutschland sterben jährlich 110.000 Menschen an den direkten Folgen des Rauchens und 74.000 aufgrund von Alkoholkonsum.

Bundeshaushalt 2016 – 14 Millionen Euro für Mehrgenerationenhäuser

Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für Essen und Haushaltsexpertin, teilt mit: „Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat für das Haushaltsjahr 2016 beschlossen, für die Förderung von Modellprojekten zur Errichtung von Mehrgenerationenhäusern 14 Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung zu stellen. Ich finde: Das ist eine großartige Nachricht.“

Erstmals 3 Millionen Euro Bundesmittel für Maßnahmen gegen Diabetes

Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Essen und Haushaltsexpertin, teilt mit, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen hat, erstmals drei Millionen Euro für Projekte und Maßnahmen zur Bekämpfung der Diabetes zur Verfügung zu stellen.

Mittel für Hilfsorganisationen sowie geflüchtete Frauen und Kinder

Das Thema Geflüchtete ist seit Monaten in aller Munde. Allein für das Jahr 2015 werden rund eine Millionen Menschen in Deutschland erwartet. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat deshalb zahlreiche Maßnahmen beschlossen, um diese Menschen zu unterstützen und auf die verschiedensten Probleme einzugehen. Hierbei ganz zentral, so die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz, ist die Herstellung von Strukturen, die es Geldern und Hilfsprojekten überhaupt ermöglichen, ihr Ziel zu erreichen – also Geflüchteten zu helfen. Haushaltsexpertin Hinz sagt: „Die Menschen, die sich für Flüchtlinge engagieren – ehrenamtlich wie auch hauptberuflich – sind die Akteure, die Menschen willkommen heißen. Deshalb habe ich gerne mit dazu beigetragen, Mittel für eben diese Helfer in den Haushaltsverhandlungen freizumachen, und freue mich, dass wir nun verschiedene Gruppen unterstützen können.“

Petra Hinz liest Essenerinnen und Essenern vor

Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Essener Westen und Süden, wird am Donnerstag, den 19. November 2015, zwischen 15 und 15.30 Uhr in der Zentralbibliothek, Hollestr. 3, 45127 Essen, Essenerinnen und Essenern vorlesen. Anlass der Vorleseaktion ist das zehnjährige Bestehen des Essener Lesebündnisses. „Ich freue mich schon sehr auf den Vorlesetag und hoffe, dass recht viele Bürgerinnen und Bürger in die Zentralbibliothek kommen werden“, so die SPD-Politikerin.

Volkstrauertag – Petra Hinz gedenkt Opfern von Krieg, Flucht und Vertreibung

Den Toten und Gefallenen der Kriege zu gedenken – Dies geschieht in Deutschland am Volkstrauertag, der jährlich am vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent stattfindet. An diesem Tag suchen die Menschen die Friedhöfe und Kriegsdenkmäler auf und legen Kränze nieder, um die Verstorbenen zu ehren. Bundesweit finden an diesem staatlichen Gedenktag zahlreiche Veranstaltungen statt.